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Das optimale Zugpferd

 

Der SsangYong Rexton W 2.2 D

Ein Mercedes ML ist Ihnen zu teuer? Zu langweilig? Zu perfekt? Und trotzdem suchen Sie eine Zugmaschine mit Platz und Dampf unter der Haube? Die sich mit allen Vieren durch den dicksten Morast wühlt und sich trotzdem brav beim samstaglichen Wochenendeinkauf gibt?

Dann wäre der SsyangYong Rexton RX220 Ihr perfekter automobiler Wegbegleiter. Nicht von ungefähr ähneln sich der Stuttgarter SUV-Platzhirsch und sein südkoreanisches Pendant. SsangYong hatte einst die Lizenz zum Nachbau, was sich zwar primär auf die bewährte deutsche Antriebstechnik beschränken sollte, allerdings auch optisch vorm Karosseriedesign nicht halt machte.

Dass aus Südkorea günstige und keinesfalls schlechte Fahrzeuge nach Europa kommen hat sich längst herumgesprochen. Der Rexton W ist diesbezüglich ein Paradebeispiel. Mit seinem Einstandspreis von 27.190,- € für das frontangetriebene Modell “CRYSTAL” incl. 2.2 Liter Diesel mit 131 kW/178 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe ist er unschlagbar in diesem Fahrzeugsegment. Zumal ESP, Bergabfahrhilfe, LED-Tagfahrlicht, Tempomat, Dachreling, 7 Sitze, Klimaautomatik, Bluetooth und eine beheizbare Frontscheibe zum Paket gehören.

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Wer mehr möchte, nämlich u.a. permanenten Allradantrieb, beheizbare Sitze vorne und in der ersten Rücksitzreihe, Einparkhilfe  hinten und 18” Alus mit 255/60 R18-Bereifung ist mit 31.190,- € beim “QUARTZ” dabei. Immer noch ein Knallerpreis. Für letztendlich 34.290,- € gibt es in der Ausstattungsvariante “SAPPHIRE” zusätzlich Leder, Regen- und Lichtsensor, seitliche Trittbretter, geschwindigkeitsabhängige Servo- lenkung und Einparkhilfe vorne. Die optionale und nur für die Allradversion lieferbare 7-Gang-Automatik für 2.400,- € rundet den Fahrkomfort ab.

Mit seinem Antriebsaggregat schafft es der leer immerhin 2 Tonnen schwere Rexton in unter 9 Sekunden auf 100 und wird erst bei 192 km/h (Automatik 187 km/h) von Stirnfläche und Gegenwind eingebremst.

Ein Verbrauch um die 8 Liter bei dem mit Automatik ausgerüsteten Testwagen zeigt, dass auch beim Unterhalt sparen angesagt ist, dabei erfüllt er die Euro-6-Norm und stößt 194 g/km CO2 aus.

Innen gibt sich der SsangYong elegant mit sauber verarbeitetem Cockpit und funktionaler Übersicht. Vom Platz ganz zu schweigen. Da paßt einiges hinein. Und wem der Platz nicht ausreicht, der darf bis zu 2.600 Kilo (gebremste) Anhängelast ziehen.

Fahrwerksseitig geht er einen guten Kompromiss zwischen straff und komfortabel ein, Unebenheiten schluckt er souverän, auf der Autobahn zeigt er sich als angenehmer Reisewagen. Die Sitze sind bequem und sowohl Knarzen wie auch Knistern sind ihm fremd.

Fazit: Wer einen zugkräftigen SUV für günstiges Geld sucht, wer Platz benötigt und sparsam unterwegs sein möchte und den die Ähnlichkeit zum Stuttgarter Luxus-original nicht stört, der ist mit dem SsangYong Rexton W 2.2 D ausgezeichnet bedient. Mehr Auto bekommt man derzeit kaum für sein Geld.

Weitere Infos im Internet unter www.ssangyong.de      

Bericht/Fotos: Guido Strauss/Theresa Weinand